Was haben Entzündungen im Mund mit Ihren Gelenken zu tun?Theoretische Überlegungen und klinische Untersuchungen belegen starke Gemeinsamkeiten in der Entstehung von Parodontitis und Rheuma/Arthritis. Es ist von einem ähnlichen biochemischen Entzündungsreaktionsmuster des betreffenden Patienten auszugehen. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass eine Parodontitis das Risiko für die Entstehung von Rheuma und Arthritis deutlich beeinflussen und auch den Schweregrad der Erkrankung bestimmen kann. Eine Vielzahl von Rheuma- und Arthritisbetroffenen leidet unter Schmerzen. Gelenkprobleme, Bewegungseinschränkungen am Morgen, Angeschlagenheit – Rheuma- und Arthritispatienten haben tagtäglich mit körperlichen und psychischen Beschwerden zu kämpfen. Um eine Parodontitis rechtzeitig erkennen und behandeln zu können, nutzen die Mediziner unterschiedliche diagnostische Verfahren, zum Beispiel Sondenmessungen, Röntgenbilder und bakterielle, genetische oder enzymatische Tests. (Quelle: IDI PARO) Der PerioMarker® aMMP-8 Schnelltest (erhältlich beim Zahnarzt) und der ORI Oral Riskindicator aMMP-8 Schnelltest professional (erhältlich beim Haus- oder Facharzt) zeigt Enzyme im Speichel an, die für versteckte Entzündungen im Mund verantwortlich sind. Fragen Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt nach entsprechenden Untersuchungen. Mehr zum Thema Parodontitis und Rheuma/Arthritis finden Sie bei der Interdisziplinären Diagnostik-Initiative zur Parodontitis-Früherkennung |
Der PerioMarker®
von Chlorhexamed weist versteckte Entzündungen und damit das Risiko von parodontalem Gewebeabbau nach, bevor klinische Zeichen sichtbar werden.
Mehr lesenaMMP-8 baut Gewebe ab
Ein aMMP-8-Schnelltest kann insbesondere bei Risikogruppen helfen, bisher unentdeckte parodontale Entzündungen anzuzeigen.
Mehr lesenDie wenigsten Patienten wissen,
dass eine Entzündung im Mund das Risiko für schwerwiegende Erkrank-ungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes signifikant erhöhen
kann.


